Regie

Mit klarer Vision, viel Herz und Freude an der Inszenierung führt unsere Regie Ensemble und Stück zu einem gemeinsamen Ziel - begeisterndes Theater.

Arnold 
Aschbauer

Arnold Aschbauer  wurde 1969 in Tittmoning, der Außenkulisse für das „Königlich Bayerische Amtsgericht“, geboren und wuchs in der Nähe von Altötting auf. Schon früh kam er über die Landjugendarbeit mit Theater, Moderation und Schauspiel in Berührung. Inzwischen lebt und arbeitet er zwar in München, hat aber seit über zwanzig Jahren eine enge Bindung zum Freisinger Kulturleben. Als Mitglied beim Heinrich Schütz-Ensemble konnte er bereits einige „theatralische“ Abende - auch unter Mitwirkung von Mitgliedern der Laienbühne - erarbeiten.

Auch zuvor war Arnold Aschbauer bereits als Autor und Regisseur tätig. So gestaltete er etwa ein Theaterstück über Orlando Di Lasso speziell für Kinder und inszenierte ein Musiktheater über die Hochzeit von Ferdinand von Medici und Christine von Lothringen.

2024 ist er als Regisseur der Komödie „Das Haus in Montevideo“ bei der Laienbühne Freising angekommen. Er inszenierte die Rückkehr der Laienbühne Freising auf die Bühne des ASAM mit über 35 Mitwirkenden aus allen Altersklassen. Und wir dürfen gespannt sein auf mehr...!

Margot
Riegler

Seit über 40 Jahren prägt sie das Theatergeschehen mit unerschöpflicher Leidenschaft, beeindruckender Bühnenpräsenz und unermüdlichem Engagement. Ihre Geschichte ist ein Paradebeispiel dafür, wie Hingabe und Talent eine Bühne mit Leben erfüllen können.

Bereits 1978 trat Margot der Laienspielgemeinschaft unter der Leitung von Simon Huber bei und glänzte in verschiedenen Rollen – darunter Klassiker wie Schusternazi, Josef Filser, Die Teufelsbraut, Totentanz, Geisterbräu und Pfingstorgel.

1988 war ein bedeutendes Jahr – Margot wurde Mitbegründerin der Laienbühne Freising e. V. und übernahm ganze 24 Jahre Verantwortung in der Vorstandschaft. Ihr unermüdlicher Einsatz trug entscheidend zur Entwicklung und zum Erfolg unserer Theatergemeinschaft bei.

Unter der Regie von Horst Schürzinger begeisterte Margot in Die Madaille, Verlobung in Krähwinkel sowie vielen weiteren Inszenierungen. Wenn sie die Bühne betritt, weiß jeder: Jetzt wird´s lebendig! Sei es in Der alte Feinschmecker, Gelähmte Schwingen, Weekend im Paradies oder Das Haus in Montevideo – Margot verleiht jeder Figur ihre ganz eigene Dynamik.
Doch wer nach ihrer Lieblingsrolle fragt, erhält keine klare Antwort – für sie ist jede Figur ein Unikat und die Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen stets eine Bereicherung.

1991 wagte Margot dann den Schritt hinter die Kulissen und führte erstmalig Regie zusammen mit Adi Gumberger in Die Zauberpantoffel und erprobte diese Rolle im Team noch weitere zwei Mal in den Stücken Jim Knopf und die wilde 13 1993 sowie in Die Kurpfuscherin 1996.

Wer unsere Margot kennt, weiß aber, dass diese Powerfrau auch alleine eine Gruppe führen und eine Inszenierung mit all ihren Facetten stemmen kann.

In den Jahren 2000 bis heute ist Margot fester Bestandteil unseres Regie-Trios und setzt ihren unverwechselbaren Stil in zahlreichen Stücken um – darunter Pension Schöller 2000, Der Revisor 2004, Die blaue Maus 2006, Die Teufelsbraut 2009, Die Hamburger Filiale 2012, Otello darf nicht platzen 2015, Peterchens Mondfahrt 2018 und Schneewittchen 2025.
Margots besonderes Glück als Regisseurin? „Zu sehen, was die Spieler aus ihren Rollen gemacht haben, wenn es heißt: Vorhang auf!“ 

Wolfgang 
Schnetz

Wolfgang Schnetz gehört zu den Urgesteinen der Freisinger Laienbühne. Er war 1989 Gründungsmitglied des neu gebildeten Vereins. 

Bereits seit 1986 steht er auf den Brettern des  Asam, bis zur Vereinsgründung noch bei Regisseur Simon Huber und der Freisinger Laienspielgemeinschaft. In über 40 Rollen schlüpfte er in diesen vielen Jahren und kümmert sich seit fast ebenso vielen Jahren um die Requisite.
Mit  zunehmender Erfahrung auf den Theaterbrettern wuchsen auch nach und nach die  Aufgaben im Verein: 

1996 wurde er als Beisitzer in die Vorstandschaft der Laienbühne gewählt, deren zweiter Vorsitzender er seit 2016 ist.

Im Jahr 2014 begann eine neue künstlerische Herausforderung für ihn: Er gab sein Debüt als Regisseur mit „Der alte Feinschmecker“ von Ludwig Thoma.
Der „Theater-Narrische“ pflegt seither in der Theatertruppe das Fach Volkstheater. So stellte er 2016 einen Thoma-Einakter-Abend mit „Gelähmte Schwingen und Erster Klasse“ auf die Bühne.
Nach dem Auszug aus dem Asam-Gebäude, das damals vor der Generalsanierung stand, hob sich 2017 unter seiner Regie in der Luitpoldhalle der Vorhang zum „Königlich bayerischen Amtsgericht“ von Georg Lohmeier.
2023 gab es dann das äußerst selten gespielte Stück „Die kleine Welt“ von Franz Gischel, ebenfalls noch in der Halle, unter seiner Leitung zu sehen.
Sein Credo: „Volkstheater muss einfach sein“.

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