Zuschauerstimmen

Darum gehe ich gerne zur Laienbühne Freising e.V.

Tobias Eschenbacher, Oberbürgermeister der Stadt Freising

„Ich gehe gerne zur Laienbühne Freising, weil die Laienbühne ein wesentlicher und nicht wegzudenkender Bestandteil unseres Freisinger Kulturlebens ist. Hier findet echte Kultur im wahrsten Sinne des Wortes statt, von Freisingern für Freisinger in hoher Qualität und mit einer vielseitigen Auswahl der Stücke. Euer Sinn für Details, Eure Bühnenbilder - gerade in der diesjährigen Aufführung - und die schauspielerischen Leistungen stehen oft in einem, für jedermann erkennbaren Widerspruch zum Namen „Laienbühne“. Dies ist nicht nur mein subjektiver Eindruck, dieses wird mir auch oftmals von Bürgerinnen und Bürgern unserer Stadt und sogar von Besuchern aus unseren Partnerstädten versichert. Ich selbst freue mich alljährlich auf die Premiere und warte schon mit Spannung, was Euch für die nächste Saison einfällt.“

Josef Hauner, Landrat des Landkreises Freising

Ich kann mich nicht entsinnen, einmal eine Vorstellung der Freisinger Laienbühne versäumt zu haben. Ich bin wirklich ein großer Fan und die Theaterbesuche bereiten meiner Frau und mir stets große Freude. Ich freue mich, dass wir ein so professionell agierendes Laientheater vor Ort haben, das zugleich ein Aushängeschild für Freising und unseren Landkreis ist.

Dr. Hubert Hierl, Kulturreferent der Stadt Freising

"Kunst bringt Brot und Gunst". Nun mit dem Brot ist es eher bescheiden, die Schauspieler der Laienbühne sind begnadete Ideallisten um Gotteslohn. Das Brot sind jedes Mal die geradezu frenetischen Beifallstürme von uns Besuchern. Seit Jahrzehnten schenkt uns die Laienbühne ihre Gunst, dafür sind wir dankbar. Im Kulturkalender der Stadt Freising sind die Aufführungen nicht weg zu denken. Als großer Fan der Laienbühne ist es mein Wunsch, noch viele, viele Premieren der Laienbühne erleben zu dürfen. Als Kulturreferent darf ich sagen: Freising ist stolz auf seine Laienbühne.

Weihbischof Bernhard Haßlberger, Bischofsvikar im Erzbistum München und Freising, Dompropst

Ich gehe gerne zur Laienbühne Freising, weil es immer ein kurzweiliger und amüsanter Abend ist. Eine Freude sind auch die schauspielerischen Leistungen der Darsteller. Alles in allem: Die Laienbühne Freising find ich gut!

Dr. Florian Herrmann, Mitglied des Bayerischen Landtags

Ich gehe gern zur Laienbühne Freising, weil es nichts unterhaltsameres als die hinterkünftigen Klassiker des bayerischen Volkstheaters gibt! Mit großem Gespür für die geistreiche Heiterkeit dieser Stücke dürfen wir Jahr für Jahr schwungvolle, augenzwinkernde Inszenierungen erleben, bei denen die Schauspielerinnen und Schauspieler geradezu über sich hinauswachsen. Man spürt die herzliche Leidenschaft, mit der hinter, vor und auf der Bühne alles in Bewegung gesetzt wird, um das Publikum zu begeistern. Die unvergesslichen Stunden bei der Laienbühne Freising sind mehr als ein kurzweiliger Theaterabend – sie sind jedes Mal ein Ereignis!

Benno Zierer, Mitglied des Bayerischen Landtags

... weil ich mich jedes Jahr darauf freue, wie die Mitwirkenden auf und hinter der Bühne auch bekannten Stücken mit kreativen Einfällen und viel Humor ihren eigenen Stempel aufdrücken. Es ist beeindruckend, mit welcher Professionalität das gesamte Ensemble der Laienbühne Freising dafür arbeitet, den Zuschauern kurzweilige und fröhliche Stunden zu bescheren. Und das gelingt wirklich immer!

Eva Bönig, Bürgermeisterin der Stadt Freising

... weil die Auswahl der Stücke abwechslungsreich ist und die Inszenierungen auch bei bekannten Stücken immer wieder überraschend sind.
... weil ich weiß, dass wir einen schönen Abend verleben.
... weil die schauspielerische Leistung oft schon professionell ist.
... weil ich die Akteure der Laienbühne als Menschen schätze.
... weil es eine Bereicherung für das Kulturleben unserer Stadt ist.

Monsignore Peter Lederer, Stadtpfarrer der Pfarrgemeinde St. Georg und Dekan in Freising

Die Stücke, die zur Aufführung kommen, empfinde ich als sehr kurzweilig und prägnant – vor allem was die Charaktere angeht, die auf der Bühne gezeigt werden; besonders gefällt mir dabei das bayerische Kolorit und die Inszenierung der „bayerischen Seele“. Die Auswahl der Spieler und die Besetzung der Rollen mit den jeweiligen Schauspielern ist grandios, geradezu auf den Leib geschnitten. Die Theaterabende sind nicht nur Unterhaltung, sondern eine lebendige Beschreibung bayerischen Lebens!

Franz Obermeier, Mitglied des Dt. Bundestages von 1998 bis 2013 und 1. Bürgermeister der Gemeinde Zolling von 1978 bis 1996

Seit langem freue ich mich jedes Jahr über die Inszenierungen der Laienbühne Freising, weil sie immer einen Abend bietet, an dem man aus vollem Halse lachen kann und staunt, wie professionell und einfallsreich diese Truppe ihre Stücke umsetzt. Ich wünsche mir und allen Freisingen, dass sie ihre Arbeit noch lange mit so viel Elan fortsetzen.

Michael Wüst, Ortsbeauftragter und ÖEL des Technischen Hilfswerks im Ortsverband Freising

…weil die Laienbühne und ihre alljährlichen Inszenierungen eines der Highlights im kulturellen Angebot in Freising ist. Die Stücke sind immer bayerisch-bodenständig, opulent, liebevoll und mit einem Augenzwinkern inszeniert. Die Freisinger Laienbühne lässt uns durch die mit Herzblut und hoch professionell agierenden Schauspieler mit dem Öffnen des Vorhangs sofort vergessen, dass alle Akteure "nur Laien" sind. Sie schenkt uns jedes Mal aufs Neue unbeschwerte Stunden im wunderschönen Ambiente des Asamtheaters. Ich freue mich schon heute auf die nächste Inszenierung und bin mir sicher, dass die Laienbühne auch in der Luitpoldhalle verzaubern wird.

Johann Kirsch, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Freising

Ich gehe gerne zur Laienbühne Freising weil Theaterbesuche bei der Laienbühne für beste Unterhaltung sorgen und immer wieder auch eine spaßige Angelegenheit sind. Besuche bei der Laienbühne sind für mich eine angenehme Abwechslung zu unserem doch eher sehr nüchternen beruflichen Alltag. Besonders angetan bin ich immer wieder vom hohen schauspielerischen Können der Darsteller.

Ernst Neuner, Polizeioberrat und Inspektionsleiter der PI Freising

... weil sie zeigt, wie man, ohne hauptberuflich Schauspieler zu sein, ein professionelles Schauspiel abliefern kann. Weil sie zeigt, wie wichtig es ist Spaß zu haben mit dem was man macht und dadurch dem Zuschauer viel Spaß bringt. Weil Sie mir wieder einmal einen kurzweiligen Abend verschafft hat, an dem ich den Alltagsstress vergessen und herzhaft lachen konnte. Darum ein herzliches Dankeschön an alle Beteiligten auf und hinter der Bühne und macht weiter so.

Max Riegler, 1. Bürgermeister der Gemeinde Zolling

Um es gleich vorweg zusammen zu fassen: Aus purer Freude! Der Besuch der jährlichen Aufführungen gehört im Herbst zu meinen persönlichen Highlights. Es macht einfach Freude zu sehen, mit welcher Lust am Spiel und mit welcher Einsatzbereitschaft dieses Ensemble es immer wieder schafft, Jahr um Jahr hervorragend inszeniertes Theatervergnügen auf die Bühne zu bringen. Und dies in außergewöhnlicher Qualität. Dass dies in dieser Form noch dazu von Laien geboten wird, wird man sich als Besucher nicht gewärtig. Mein großes Kompliment an die gesamte Gruppe!
Auch die Stadt Freising kann man dazu beglückwünschen, dass sie dieses Juwel in ihrer kulturellen Schatztruhe hat.

Helmut Hobmaier, Redaktionsleiter Freisinger Tagblatt (Mediengruppe Münchner Merkur)

Die Freisinger Laienschauspieler bieten jedes Jahr Theatervergnügen auf einem ungewöhnlich hohem Niveau. Die Regiearbeit, die Leistungen der einzelnen Darsteller und die Kulisse: Alles vermittelt Professionalität und gleichzeitig Freisinger Lokalkolorit – weil man die Schauspieler kennt. Wer nicht hingeht, ist selber schuld: ich kenne keine Stadt wie Freising, die so ein wunderbares Ensemble zu bieten hat. Außerdem würde ich es niemals versäumen, meinen Arbeitskollegen Wolfgang Schnetz zu erleben, auf der Bühne – oder, als Regisseur, dahinter.

Rupert Widmann, Hauptamtsleiter der Stadt Freising

... weil die herbstlichen Aufführungen der Laienbühne zum kulturellen Jahreskreislauf unserer Stadt gehören wie das Jahreskonzert der Stadtkapelle, das Big Band Konzert unserer Schulen oder der Theatersommer auf dem Domberg. Unsere Laienbühne überrascht immer wieder mit einem sehr abwechslungsreichen und spritzigen Programm.…. und noch dazu trifft man hier viele nette Freisinger Gesichter - auf der Bühne und im Publikum!

Anita Meinelt, 1. Bürgermeisterin der Stadt Moosburg a.d. Isar

Ich gehe gerne zur Laienbühne Freising, weil die Begeisterung der Schauspieler, die Ihre Rollen offensichtlich nicht nur lieben sondern auch leben, verzaubert und dies auf das Publikum überschwappt. Man ist mittendrin, man ist aufgenommen und man spürt in jedem Augenblick die Freude aller Beteiligten, die einen mitreißt. Daher ist jeder Theaterabend bei der Laienbühne Freising wie ein kleiner Urlaubstag.

Anton Frankl, Stadtbrandinspektor, Stadtrat sowie Kommandant der freiwilligen Feuerwehr in Freising.

Ich freue mich jedes Jahr auf die Aufführungen der Laienbühne Freising.
Einmal um ein paar gemütliche Stunden ohne Stress mit Lachen und Entspannung zu verbringen. Nachdem ich viele der Laienspieler auch persönlich kenne, ist es immer wieder Interessant zu sehen, in welche Rollen sie schlüpfen und diese in hervorragender Weise spielen. Die Auswahl und Umsetzung der Stücke finde ich hervorragend.

Richard Bauer, Aufsichtsratsvorsitzender Freisinger Bank e.G. und Rektor der Grund- und Mittelschule Zolling

Von Alois Johannes Lippl bis hin zu Ludwig Thoma - die Auswahl der Autoren und Stücke der Laienbühne Freising e.V. schöpft ebenso wie auch die mundartliche und optische Inszenierung aus dem großen Fundus heimatlicher, bayerischer Volksdichtung. So steht die Laienbühne Freising e.V. wie kaum ein anderer Theaterverein im Landkreis Freising seit Jahrzehnten für schauspielerische und darstellerische Glanzleistungen im Bereich des Volks- und Boulevardtheaters! Der Premierentermin ist deshalb seit Jahren ein fester Bestandteil unserer kulturellen Jahresplanung!

Ernst Berg, Vorsitzender des AK Schulsport und ehemaliger Stadtrat im Landkreis Freising

Respekt! Es ist faszinierend, wie es die Freisinger Laienbühne seit 1989 jedes Jahr immer wieder schafft, einzutauchen in die Sprache und Mentalität seiner Heimat. Freising muss Danke sagen, dass sich nach der Ära Simon Huber und seiner Abschiedsvorstellung in 1987 (Das Salzburger Große Welttheater) die Freisinger Laienbühne gegründet hat. An Schelmenstücke wie „Der Holledauer Schimmel“ oder „Das Spiel auf der Tenne“, „Die „Teufelsbraut“ oder die Komödie „Otello darf nicht platzen“ erinnern wir uns gerne, waren sie doch Highlights im Freisinger Theaterleben. Wir freuen uns immer wieder aufs nächste Ereignis.

Walter Schwind, Diakon i.R. und Präses der Kolpingsfamilie Freising

... weil ich einen schönen, lustigen und humorvollen Abend erleben kann. Den Schauspielern, von denen ich viele kenne, schaue ich gerne zu, wie sie in ihren Rollen aufgehen und in ihrem Spiel figurengerecht ihr Bestes geben.

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