Herzlich willkommen!
Die Hamburger Filiale
Schwank in 3 Akten von Curt Kraatz und Max Neal
Premiere am 12. Oktober 2012
Asamtheater Freising
Regie: Margot Riegler
Theobald Stelzer, ein gut erhaltener Fünfziger, hat sich verändert, seit die Exportfirma Rudiny, Avarez & Co., bei der er Teilhaber ist, eine Filiale in Hamburg aufgemacht hat. Seine Frau Amalie und Tochter Annemarie sehen ihn kaum noch – so viel Arbeit wartet in Hamburg auf ihn. Angeblich! Als eine Nachricht eintrifft, dass Irene dringend einer neuen Ausstattung bedarf, schöpft Amalie Verdacht. Sie glaubt nicht an Theobald Ausrede, es handle sich bei Irene um den Namen eines Segelschiffs. Und so folgt sie ihm bei seiner nächsten Geschäftsreise nach Hamburg ...
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RÜCKBLICK 2011
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Das Attenhamer Christkindl
ein weihnachtliches Volksstück von Werner Asam
25. November 2011 bis 30. Dezember 2011
Asamtheater Freising
Regie: Adolf Gumberger
Ein kleines Kloster der Alexianerinnen nimmt für seine Dienste statt Bargeld Naturalien an. Die Nonnen sind also arm, aber reichlich mit den guten "Sachen" der Bauern ausgestattet. Das Mutterhaus ist darüber nicht entzückt und die Frau Generaloberin fest entschlossen die Filiale wegen Unrentabilität zu schließen. Alle Jahre zu Weihnachten leihen die Nonnen ein kleines Christkindl, ein "Fatschenkindl" an die Dorfkirche zu Attenham. Die Dörfler glauben an die wundertätige Kraft des "Kindels". Bei der Arbeit mit dem "Fatschenkindl" wird bei mancher Nonne der unerfüllbare Wunsche nach einem "eigenen" Kindl wach. In einer rauen Winternacht liegt ein wimmerndes Findelkind vor der Klosterpforte. Die Nonnen nehmen es in ihre Obhut und ihre lang aufgestauten Muttergefühle explodieren. Selbst die Generaloberin, die mit ihrem Superior wegen der Schließung des Klosters kommt, gerät in den Bann des Kindes. "Unterstes" kommt nach oben, alte Wunden reißen auf, um endlich heilen zu können ...
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Interview mit unserem Autor Werner Asam
Einen kurzen Ausschnitt aus unserem Interview mit Werner Asam sehen Sie hier!
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Magdalena
Volksstück von Ludwig Thoma
22. Juli bis 12. August 2011
Waldbühne Oberberghausen
Regie: Adolf Gumberger
Enge, Einsamkeit, Isolation das ist der Mikrokosmos, in dem sich das Ludwig-Thoma-Drama "Magdalena" entwickelt. Im Mikrokosmos der Waldkirche von Oberberghausen, in der Einsamkeit und Stille des Kranzberger Forstes, wird jetzt das Drama neu und spektakulär erstehen: Die Naturkulisse eines längst verlassenen Gotteshauses samt Friedhof und den letzten steinernen Zeugen des versunkenen Dorfes Oberberghausen, gibt den Rahmen für die Thoma-Inszenierung der Laienbühne anlässlich der Kulturtage der Stadt Freising vom 22. Juli bis 7. August ab. Eine in dieser Art sicherlich einmalige Art der Thoma-Interpretation, an die sich Regisseur Adolf Gumberger da gewagt hat. Er nutzt dabei bewusst die Intensität des Naturraumes gleichsam als symbiotische Kraft und Symbolträger für die Umsetzung des Thoma-Stoffes.
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Ausschnitt aus der BR-Sendung: Stationen.Magazin
Einen Ausschnitt aus der Sendung: "stationen.magazin" des Bayerischen Fernsehens vom 20.07.2011 finden Sie hier
Trailer zu den Dreharbeiten mit dem BR
Einen kurzen Trailer zu den Dreharbeiten mit Sandra Matl vom Bayerischen Fernsehen finden Sie hier
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